Eugénie
Das Projekt Eugénie entstand ins eienn ersten Zügen im Jahr 2000. Zwei Jahre später veröffentlichte die Band ihre erste CD „Ciò che vorrei“, welche von Mauro Andreolli (R.S.U., Extrema, Addiction, Folder, Tre Allegri Ragazzi Morti, uvm.) aufgenommen, gemischt und gemastert wurde. Im selben Jahr, also 2002, hat Eugénie auch die Region Trentino-Südtirol beim nationalen Musikwettbewerb Arezzowave vertreten.
Nachdem die Band ein paar Jährchen lang Konzerte in ganz Italien gegeben hat und unter anderem Vorgruppe von Gruppen wie Tre Allegri Ragazzi Morti, Prozac+, 8 Ohm, Sux, Delta V, Three Second Kiss und Alix war, verloren sie einige Bandmitglieder auf ihren Weg. Doch unbeirrt vom Abgang einiger Kollegen startete Eugénie im August 2006 in neuer Formation durch. Für ein neues Album mit neuer Besetzung ging’s ins "Red House Studio" in Senigallia (Provinz von Ancona). In Zusammenarbeit mit dem Art Producer David Lenci (hat schon mit Steve Albini, Blonde Redhead, Rob Ellis (Drummer und Produzent von PJ Harvey), Uzeda, OJM, Alix, uvm. gearbeitet) entstand dort das Album "Quie ed ora!". Die Scheibe die in Co-Produktion mit "Load-up", "Riff Rec. ", "Fridge Rec." und "Venus" entstand und vertrieben wird, ist seit Januar 2007 italienweit im Handel erhältlich.
Eugénie lässt sich nicht in eine Stilrichtung pressen und lehnt sich generell an für gut befundene Musik an. Wert legen sie auf Wort und Inhalt ihrer Songs. Sie wollen allerdings keine weltbewegenden Messages übermitteln oder sich für oder gegen Etwas stellen. Sie wollen ehrlich und authentisch mit ihrer Musik und ihren Texten rüberkommen. Eugénie suchen ihren Sound im Greifbaren, aber auch in sphärischen Ebenen; sie bilden ihren Klang wie Bilder und Momente aus Lichtblitzen; mal klare, mal nur angedeutete Bilder aus Musik, mal aggressiv, mal hypnotisierend – den Sound von Eugénie kann man nicht einfach in ein Schublade stecken.
Eugènie sind:
Davide Ferrazzi: Lyrics, Voice, Guitars
Davide La Rocca: Drums and Percussions
Morgan Silvestri: Guitars, Riffs and backing Voice
Andrea Montali: Bass and Rhythm
Lorenz Masè: Melodc Violin ans Noise