Liebe & Gefühle Artikel
Wer träumt nicht von der großen Liebe, die einschlägt wie ein Blitz und uns in den siebten Himmel hievt? Manche trifft Amors Pfeil bereits in jungen Jahren. Schon mit zehn oder elf oder sogar noch früher können Kinder sich verlieben. Bei anderen hingegen dauert es wesentlich länger, sie warten mit 20 Jahren noch darauf, dass „es“ endlich passiert. Wie ist das möglich?
Es gibt nichts Schöneres auf der Welt als die Liebe. Wird behauptet. Aber Liebe kann auch ganz schön kompliziert sein. Manche Menschen leiden, weil sie keinen Liebespartner finden, andere hingegen, weil sie hoffnungslos verliebt sind, wieder andere, weil sie gerade Liebeskummer haben. Und dann gibt es tatsächlich die, die leiden, weil sie zwei Menschen gleichzeitig lieben.
Wenn die Freundin uns verlässt, dann hoffen wir, dass sie wieder zurück kommt. Wenn wir am Ende des Schuljahres zwischen Fünf und Sechs stehen, dann hoffen wir, dass die Lehrer sich für die Sechs entscheiden. Wenn unsere Eltern häufig streiten, dann hoffen wir, dass sie irgendwann vielleicht doch damit aufhören. Wenn uns ein Junge im Schulhof gefällt, dann hoffen wir, dass er uns anspricht. … „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, heißt es. Bestimmt kennst du diesen Spruch.
Das Gefühl der Hoffnung ist sehr wichtig, wir brauchen es, um uns in der Welt nicht ausgeliefert zu fühlen. Zu hoffen heißt, zuversichtlich sein und vertrauensvoll ein besseres Leben zu erwarten, auch wenn die augenblicklichen Lebensbedingungen schmerzhaft sind und die Zeiten vielleicht düster erscheinen.
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